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Galerie im Griesbad, Ulm

galerie im griesbad

Vita der Galerie

| Gründung | Baugeschichte | Vorstand | Mitglieder |

Foto: Galerie mit Blick zum Ausgang.Foto: Fenster des alten Gebäudes.Foto: Säule im Raum.Foto: Eingangstüre der Galerie.Foto: Hinterer Teil des Gebäudes.

30 Jahre galerie im griesbad


Feier zum 30jährigen Bestehen der Galerie

Aus Anlass des 30jährigen Galeriebestehens haben Freunde und Mitglieder der galerie im griesbad zur Überraschung des 1. Vorsitzenden Reiner Bühring ein Jubiläumsfest inszeniert.
(Interessierten Leser bieten wir weiter unten auf dieser Seite die Gelegenheit, sich über die Entstehung, die inhaltliche Ausrichtung, über die Mitglieder und über die Art der Galeriearchitektur zu informieren). Durch das Programmm führte Alfred Ammann, 2. Vorsitzender der Galerie.

Momentaufnahmen während des Programms

(Erstes Bild: Mitglieder und Gäste;
zweites Bild: Peter Heeg während seiner Laudatio;
drittes Bild: Reiner Bühring, 1. Vorsitzender, während seiner Ansprache.)

Mit einem Klick auf den folgenden Button können Sie sich die charmante Laudatio von Peter Heeg auf den 1. Vorsitzenden herunterladen (PDF-Datei) Mit einem Klick die Laudatio herunterladen

Fotoalben
Mit einem Klick auf die Augen gelangen Sie zur Fotogalerie mit Impressionen zur Feier von
Anne Ammann
Andreas Bilger

Gründung und Entwicklung der Galerie im Griesbad


1978 bewarb sich Reiner Bühring um einen Teil des Gebäudes, um dessen Räume für sich als Abstellraum zu gewinnen. Nach abgeschlossenen Sanierungsarbeiten fand im Mai desselben Jahres in diesem Räumen ein Fest statt. Zu diesem Anlass wurden die Wände mit Kunst (Bildern) dekoriert. Am nächsten Tag war in der Press zu lesen: Neue Galerie in Ulm!
Das war die Geburtsstunde der Galerie und die einstigen Abstellräume wurden zu Galerieräumen in denen zeitgenössische Kunst ausgestellt wird.

Im Laufe der Zeit kam es zu einer fruchtbaren Kooperation mit anderen Galerien – zunächst mit dem Kunstverein Gelsenkirchen, danach mit der Städtischen Galerie in Lüdenscheid in Person von Uwe Obier.

1986 wurde das gesamte Gebäude restauriert. Dies führte zu einer erheblichen Erweiterung der Galerie, verbunden mit deutlich höheren Kosten was die Gründung eines Vereins nötig machte, der die Trägerschaft der Galerie übernehmen könnte. Ansprechpartner für die Vereinsgründung waren vor allem Personen, die Werke von Künstlern, die in der Galerie ausgestellt worden waren, erworben hatten, was als höchstes Zeichen der Zustimmung zum Ausstellungsprogramm zu werten war. Dieser Anspekt war Grundlage zur Mitgliederauswahl was zu einer verhältnismäßig homogenen Gruppe hinsichtlich der Betrachtungsweise der Kunst, die in der Galerie präsentiert wurde und bis heute ausgestellt wird, führte.

Ziel der Galerie ist es, moderne Kunst und junge Künstler zu fördern.
Präsentiert werden renommierte und weniger bekannte Künstler aus dem In- und Ausland. Maßstab ist die Qualität der eingereichten Arbeiten. Auf ihren künstlerischen Kern reduzierte Arbeiten werden begünstigt.

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Baugeschichtliches


Die Nutzung des historischen Gebäudes im Wandel der Zeit

Die Galerie befindet sich im ehemaligen Seelhaus der Stadt Ulm.
Seelturm und Seelengraben, wie der Stadtmauerzug vom Seelturm bis zur Frauenstraße heißt, haben ihren Namen vom einstigen Seelhaus, das bereits seit 1400 stand.
In Seelhäusern versorgten Ordensfrauen nach der dritten Regel (deswegen der Name „Tertinanerinnen oder „Beginen“) des heiligen Franziskus Kranke. Das Ulmer Seelhaus diente vor allem der Unterbringung von Patienten, die an ansteckenden Krankheiten litten.

1544/45 baute man das heute noch erhaltene Rückgebäude, ein zweigeschossiger Mauerbau mit zweischiffigem Erdgeschoss, dessen Kreuzgratgewölbe auf Rundsäulen mit gotisierten Stabwerkkapitälen ruhen.

Kreuzgratgewölbe.Blick in einen Innenraum mit Rundsäule.Rundbogen-Nische in der Wand.Rundsäule mit gotisierten Stabwerkkapitälen.Kreuzgewölbe.

Im 17ten Jahrhundert wurden im Seelhaus gelegentlich auch Leichensektionen für Ärzte und Studenten durchgeführt.

1786 richtete die Reichsstadt darin ein Arbeitshaus ein (s. Stadtführer Ulm, Gondrom).

Seit 1803 diente es als Gefängnis. Dies blieb auch bis zum Ende des zweiten Weltkrieges so. Danach diente es als Notaufnahmelager für Flüchtlinge.
Später beherbergte es in Teilen des Gebäudes das erste Ulmer Schülerparlament. Zum Schluss die Ulmer Jugendzeitung, die 1978 das Gebäude räumte.

Seit 1978 Nutzung der Räume durch die galerie im griesbad.

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Der Vorstand und die Mitglieder unseres Vereins


Der Vorstand stellt sich vor . . .  Mit einem Klick zur Seite mit den Vorstandsmitgliedern

Unsere Mitglieder:

Oberbürgermeister Ivo Gönner, Dipl. Ing. A. Ammann, Dr. H. Bruns, Dipl. Ing. R. Bühring, Dipl. Volkswirt und Honorarkonsul von Litauen H. J. Derra, H. Diebold, D. Dufner, M. Frank, Prof. Dr. S. Goldmann, J. Gubo, D. Herzog, Dr. K.-H. Hötsch, R. Jahn, Prof. Dr. R. Kanzleiter, D. Kloske, J. Koch, W. Küppers, M. Kyank, E. Maus, D. Möritz, H. Rabe, Dr. I. Reisert, W. Röhrl, W. Schneider, Dipl. Kaufm. F. Spiegel, B. Straetmanns, G. Steinle, Prof. Dr. R. Terinde, H. Ullwer, N. Unterharnscheidt


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Die galerie im griesbad ist ein Förderverein für junge Künstler und zeitgenössische Kunst in Ulm. Sie ist eine ganz besondere Galeri in Ulm. Diese eher kleine Galerie hat ein ausgefallenes Programm. Galerie in Ulm. Galerie in Ulm. Kunstgalerie in Ulm.